Rechner




Verdünnungsrechner 1
Berechnet aus der unverdünnten Alkoholstärke und dem unverdünnten Volumen das resultierende Gesamtvolumen und das nötige Verdünnungswasser, um eine gewünschten Alkoholstärke zu bekommen. Die Kontraktion wird dabei berücksichtigt.

Ausgangswerte unverdünnt:
vol%
liter 
Zielwert verdünnt:
vol% 
 

Ergebnis:
liter benötigte Wasserzugabe
liter resultierendes Gesamtvolumen


Verdünnungsrechner 2
Berechnet aus der Alkoholstärke eines unverdünnten Alkohols die nötige Menge dieses Alkohols und das nötige Verdünnungswasser, um eine gewünschte Alkoholstärke und ein gewünschtes Gesamtvolumen zu bekommen. Die Kontraktion wird dabei berücksichtigt.

Ausgangswert unverdünnt:  
vol% 
Zielwerte verdünnt:
vol%
liter 
 

Ergebnis: 
liter unverdünnter Alkohol
liter Wasser




Destillationsrechner
Berechnet aus dem Alkoholgehalt in der Destille oder der Dampftemperatur oder dem Alkoholgehalt im Destillat die dazugehörigen anderen zwei Werte. Bei wiederholtem Drücken auf "Berechne" wird jeweils eine weitere Destillationsstufe berechnet. Also das Destillat wandert quasi in die Destille und wird ein weiteres mal destilliert. "Reset" löscht alle Werte.

vol% → °C → vol%

optionale Angaben:
hPa/mbar Luftdruck (Normaldruck auf Seehöhe ist 1013.25)
oder:
Höhenmeter   °C Außentemperatur



Anmerkung:
Je nach Stärke der Rektifikation ist die Dampftemperatur am höchsten Punkt der Destille niedriger und der Alkoholgehalt des Destillats höher, als hier berechnet. Jedoch das direkte Verhältnis von Dampftemperatur am höchsten Punkt zum Alkoholgehalt des Destillats bleibt unveränderlich. ZB 91°C (am höchsten Punkt der Destille und bei Normaldruck) bedeuten immer ca. 59% im Destillat. Und auch das Verhältnis von Alkoholgehalt in der Destille zur Siedetemperatur ist immer gleich. ZB 12vol% kochen immer bei ca. 91°C. Auch die Temperatur des Dampfes direkt über dem Destilleninhalt entspricht immer der Temperatur in der Destille. Rektifikation bewirkt, daß die Dampftemperatur und der Alkoholgehalt am höchsten Punkt nicht zur Temperatur in der Destille bzw. über dem Destilleninhalt und nicht zum Alkoholgehalt in der Destille und über dem Destilleninhalt passen.
Die Berücksichtigung des Luftdrucks oder der Höhenmeter kann einen wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis haben. Bei Angabe des Luftdrucks ist die Berechnung sehr exakt, bei Angabe der Höhenmeter und der Außentemperatur leider sehr ungenau, da Wetterschwankungen einen größeren Einfluss haben können als 300 Höhenmeter. Es wird daher dringend empfohlen, für Berechnungen den aktuellen Luftdruck anzugeben. Diesen findet man auf Seiten wie zB wetter.de ohne großen Aufwand.



Destillationssimulator
Berechnet den Verlauf einer Destillation.

liter in der Destille
vol% in der Destille

Abschnitt 1

bis

mit Rektifikation
Abschnitt 2

bis

mit Rektifikation
Abschnitt 3

bis

mit Rektifikation
Abschnitt 4

bis

mit Rektifikation
Abschnitt 5

bis

mit Rektifikation
liter Destillat
mit vol%
= liter Alkohol
Spanne vol%
liter übrig
mit vol%
= liter Alkohol
kWh



Anmerkung:
Es werden bis zu fünf Destillationsabschnitte berechnet. ZB mit Bedeutungen wie Vorlauf, Mittellauf und Nachlauf. Dafür gibt man das Ende jedes Abschnitts ein. ZB "bis 60vol% aktuelles Destillat".
Für jeden Abschnitt kann man eine individuelle Höhe der Rektifikation angeben. Also zB beim langsamen Vorlaufabtrennen eine höhere als beim Mittellauf. "0" bedeutet eine theoretische Potstill ohne jegliche Rektifikation. "1" bedeutet eine zusätzliche Platte, quasi eine Doppeldestillation im Einfachbrennverfahren. Man kann (und sollte bei einer Potstilldestillation) auch Zwischenwerte eingeben. Denn eine normale Potstill hat je nach Konstruktion (zB Deckelisolation und Steigrohrlänge) eine Rektifikation von etwa 0.1 - 0.3. Aber man kann auch höhere Werte eingeben (Refluxdestille).
Die Berechnung der Kilowattstunden berücksichtigt keine verlorene Energie, zB durch Abstrahlung des Brenners an die Umgebung. In Rektifikation umgesetzte Energie wird jedoch berücksichtigt. Die errechneten kWh sind also die physikalisch minimal möglichen.
Die Kontraktion ist berücksichtigt.
Da der Rechner die Destillation in Minischritten durchrechnet, je nach eingegebenem Endpunkt in bis zu 100000 komplett durchgerechneten Kleinabschnitten, kann es ein paar Sekunden dauern, bis das Ergebnis angezeigt wird.



Watt → Destillatmenge
Berechnet aus der Heizleistung die Destillatmenge. Bei Angabe der vol% des Destillats wird auch dafür die Destillatmenge berechnet.

Watt


ml/min l/h Ethanol
ml/min l/h Wasser
ml/min l/h vol% (Alkoholstärke des Destillats)


Destillatmenge → Watt
Berechnet aus der gewünschten Destillatmenge die nötige Heizleistung. Bzw. aus einer erhaltenen Destillatmenge die real wirksame Heizleistung. Bei Angabe der Menge und vol% des Destillats wird dafür die Heizleistung berechnet.

ml/min l/h Ethanol
ml/min l/h Wasser
ml/min l/h vol% (Alkoholstärke des Destillats)


Watt


Dampfgeschwindigkeit
Berechnet aus der Heizleistung und dem Rohrinnendurchmesser die Dampfgeschwindigkeit.

Watt Heizleistung
cm Durchmesser


cm/sek km/h

Anmerkung:
Den Innendurchmesser angeben.



Kühlwassererwärmung, Kühlwasserreservoir, Potstilldestillation
Berechnet die Kühlwassererwärmung aus der Kühlwassermenge und den Destillatdaten.

liter Kühlwasser
liter Destillat
vol% des gesamten Destillats
°C des gesamten Destillats


°C Erwärmung des Kühlwassers nach der Destillation

Anmerkung:
Nicht berechnet wird, ob der Kühler überhaupt fähig ist, mit einem eventuell sehr stark erwärmten Kühlwasser den gesamten Dampf zu kondensieren und auf die gewünschte Temperatur herunterzukühlen. Außerdem kann das Destillat natürlich nicht kälter werden als das Kühlwasser. ZB wenn das Kühlwasser vor der Destillation 20°C warm ist und der Rechner errechnet eine Erwärmung um 25°C, hat das Wasser nach der Destillation eine Temperatur von 45°C. Das bedeutet, die niedrigstmögliche Temperatur des Destillats ist anfangs 20°C und am Ende 45°C. Wenn nun aber der Rechner eine Erwärmung um 90°C errechnet, das Kühlwasser anfangs 20°C, ergibt das am Ende eine Temperatur von 20 + 90 = 110°C. Das bedeutet, die Kühlwassermenge ist zu niedrig bzw die Kühlwassertemperatur ist zu hoch. Es geht vor allem darum, abzuschätzen, ob das Reservoir generell groß genug ist.



Kühlwassererwärmung, Kühlwasserstrom, Potstilldestillation
Berechnet die Kühlwassererwärmung aus dem Kühlwasserstrom und den Destillatdaten.

l/h Kühlwasser
ml/min Destillat
vol% des aktuellen Destillats
°C des aktuellen Destillats


°C Erwärmung des Kühlwassers nachdem es den Kühler verlassen hat

Anmerkung:
Nicht berechnet wird, ob der Kühler überhaupt fähig ist, den gesamten Dampf zu kondensieren und auf die gewünschte Temperatur herunterzukühlen. Außerdem kann das Destillat natürlich nicht kälter werden als das Kühlwasser. ZB wenn das Kühlwasser 20°C hat, ist auch die niedrigstmögliche Temperatur des Destillats 20°C. Wenn nun aber der Rechner eine Erwärmung um 90°C errechnet, das Kühlwasser am Kühlwasserausgang also 20 + 90 = 110°C haben müsste, ist der Kühlwasserstrom zu gering bzw die Kühlwassertemperatur zu hoch. Es geht vor allem darum, abzuschätzen, ob der Wasserstrom generell stark genug ist.



Kühlwassererwärmung, Kühlwasserreservoir, Refluxdestillation
Berechnet den Zusammenhang von Heizleistung, Destillationsdauer, Kühlwassermenge und dessen Ewärmung. Die Rechnung ist auch bei einer Refluxdestillation gültig.

Drei der vier Felder ausfüllen. Das vierte wird berechnet.
Watt Heizleistung
Stunden Destillationsdauer
liter Kühlwasser
°C Erwärmung des Kühlwassers nach der Destillation


Anmerkung:
Nicht berechnet wird, ob der Kühler überhaupt fähig ist, mit einem eventuell sehr stark erwärmtem Kühlwasser den Dampf zu kondensieren. Außerdem kann das Destillat natürlich nicht kälter werden als das Kühlwasser. ZB wenn das Kühlwasser vor der Destillation 20°C warm ist und der Rechner errechnet eine Erwärmung um 25°C, hat das Wasser nach der Destillation eine Temperatur von 45°C. Das bedeutet, die niedrigstmögliche Temperatur des Destillats ist anfangs 20°C und am Ende 45°C. Wenn nun aber der Rechner eine Erwärmung um 90°C errechnet, das Kühlwasser anfangs 20°C, ergibt das am Ende eine Temperatur von 20 + 90 = 110°C. Das bedeutet, die Kühlwassermenge ist zu niedrig bzw die Kühlwassertemperatur ist zu hoch. Es geht vor allem darum, abzuschätzen, ob das Reservoir generell groß genug ist.
Weil man bei diesem Rechner nicht die Daten des Destillats sondern die Heizleistung eingibt, bleiben Leistungsverluste durch Wärmeabstrahlung unberücksichtigt. Also dieser Rechner geht von einer perfekt isolierten Destille aus. Dies macht den Rechner ungenau. In der Praxis wird sich das Kühlwasser weniger erwärmen, da nicht die gesamte Leistung beim Kühlwasser ankommt.
Allerdings hat dieser Rechner den Vorteil, daß er im Gegensatz zum anderen Rechner auch für Refluxdestillationen geeignet ist.
Die Aufheizzeit wird nicht zur Destillationsdauer gerechnet. Als Destillationsstart gilt der Moment, bei dem das Kühlwasser zum ersten Mal mit Dampf in Berührung kommt.
Das Herunterkühlen des Destillats findet bei dem Rechner keine Beachtung, da dies bei Refluxdestillationen kaum einen Anteil an der Kühlwassererwärmung hat.



Kühlwassererwärmung, Kühlwasserstrom, Refluxdestillation
Berechnet den Zusammenhang von Heizleistung, Kühlwasserstrom und dessen Ewärmung. Die Rechnung ist auch bei einer Refluxdestillation gültig.

Zwei der drei Felder ausfüllen.Das dritte wird berechnet.
Watt Heizleistung
l/h Kühlwasser
°C Erwärmung des Kühlwassers nachdem es den Kühler verlassen hat


Anmerkung:
Nicht berechnet wird, ob der Kühler überhaupt fähig ist, den gesamten Dampf zu kondensieren. Außerdem kann das Destillat natürlich nicht kälter werden als das Kühlwasser. ZB wenn das Kühlwasser 20°C hat, ist auch die niedrigstmögliche Temperatur des Destillats 20°C. Wenn nun aber der Rechner eine Erwärmung um 90°C errechnet, das Kühlwasser am Kühlwasserausgang also 20 + 90 = 110°C haben müsste, ist der Kühlwasserstrom zu gering bzw die Kühlwassertemperatur zu hoch. Es geht vor allem darum, abzuschätzen, ob ein Wasserstrom generell stark genug ist.
Weil man bei diesem Rechner nicht die Daten des Destillats sondern die Heizleistung eingibt, bleiben Leistungsverluste durch Wärmeabstrahlung unberücksichtigt. Dieser Rechner geht also von einer perfekt isolierten Destille aus. Dies macht den Rechner ungenau. In der Praxis wird sich das Kühlwasser weniger erwärmen, da nicht die gesamte Leistung beim Kühlwasser ankommt.
Allerdings hat dieser Rechner den Vorteil, daß er im Gegensatz zum anderen Rechner auch für Refluxdestillationen geeignet ist.
Die Aufheizzeit wird nicht zur Destillationsdauer gerechnet. Als Destillationsstart gilt der Moment, bei dem das Kühlwasser zum ersten Mal mit Dampf in Berührung kommt.
Das Herunterkühlen des Destillats findet bei dem Rechner keine Beachtung, da dies bei Refluxdestillationen kaum einen Anteil an der Kühlwassererwärmung hat.



Aufheizen der Destille
Berechnet aus der Heizleistung und dem Destilleninhalt die Aufheizdauer.

Watt Heizleistung
liter in der Destille
vol% in der Destille
°C in der Destille vor dem Aufheizen


min Aufheizdauer bis zur Siedetemperatur °C

Anmerkung:
Leistungsverluste zB durch mangelnde Isolierung sind nicht berücksichtigt.
Zusatzfunktion: Falls in das Feld der Siedetemperatur ein Wert eingetragen wird, wird nicht die Dauer bis zum Siedepunkt sondern bis zur eingetragenen Temperatur berechnet.





Alkoholgehalt der Maische nach dem spezifischen Gewicht (SG)
Berechnet aus der mit einer Spindel in einer Maische gemessenen OG (spez. Gewicht vor der Gärung) und FG (spez. Gewicht während oder nach der Gärung) die vol% der Maische.

OG (zB. 1.070)
FG (zB 0.990) 


vol%


Alkoholgehalt der Maische nach Oechsle
Berechnet aus den mit einer Spindel in einer Maische gemessenen Oechsle vor der Gärung und während oder nach der Gärung die vol% der Maische.

Oechsle vor der Gärung (zB. 70)
aktuelle Oechsle (zB. -10) 


vol%




Zuckerwasserrechner 1
Berechnet für Zuckerwassermaischen aus der Zuckermenge und dem Gesamtvolumen der Maische die benötigte Wassermenge, die OG (das spezifische Gewicht vor der Gärung), die maximal erreichbaren vol%, und die dafür nötige FG (das spezifische Gewicht nach der Gärung).

kg Zucker
liter Maische 


liter Wasser
OG
vol% maximal
dafür nötige FG

Anmerkung:
Diese Rechnung ist zwar realistisch, verlangt aber ideale Bedingungen. Also zB eine für die Hefe passende Gärtemperatur und bewältigbare Alkoholstärke und eine gute Nährstoffversorgung.



Zuckerwasserrechner 2
Berechnet für Zuckerwassermaischen aus dem gewünschten Gesamtvolumen und der gewünschten Alkoholstärke die benötigte Zucker- und Wassermenge, die OG (das spezifische Gewicht vor der Gärung) und die für diese Alkoholstärke nötige FG (das spezifische Gewicht nach der Gärung).

liter Maische
vol% 


kg Zucker
liter Wasser
OG
für die vol% nötige FG

Anmerkung:
Diese Rechnung ist zwar realistisch, verlangt aber ideale Bedingungen. Also zB eine für die Hefe passende Gärtemperatur und bewältigbare Alkoholstärke und eine gute Nährstoffversorgung.



Obstmaischerechner
Berechnet für Obstmaischen die erreichbaren vol% unter Berücksichtigung von Wasser- und Zuckerzugaben und unvergärbaren Stoffen.
 
Obstbrei mit
Zucker im Flüssiganteil der Maische und mit
% unvergärbaren Stoffen.
liter Wasserzugabe
kg Zuckerzugabe


liter Gesamtmenge
vol% maximal im Flüssiganteil der Maische. Bzw nötige Alkoholtoleranz der Hefe.
liter reiner Alkohol maximal
vor bzw. nach der Gärung

Daten einiger Obstsorten:
Obstsorte  g/l Zucker  
  im Saft  
  % unverg. Stoffe  
  ohne Steine  
  % unverg. Stoffe  
  mit Steinen  
1133.13.1
1144.24.2
825.25.2
845.75.7
843.610
1542.49.5?
1267.812?
135310.7?
873.311.2
963.75.2
825.35.3
993.811.8
1459.923?
1512.810.8
1581414
862.75.6
1702.22.2
963.310.3?

Anmerkung:
Diese Rechnung ist zwar realistisch, verlangt aber ideale Bedingungen. Also zB eine für die Hefe passende Gärtemperatur und bewältigbare Alkoholstärke und eine gute Nährstoffversorgung. Dickflüssige Maischen vertragen weniger Zuckerzugabe als dünnflüssige. Aber selbst bei angemessener Zuckermenge ist die Alkoholausbeute bei dickflüssiger Maische etwas geringer als hier berechnet.
Beim Drücken in der Liste auf eine der Obstsorten, wird deren Zuckergehalt und die unvergärbaren Stoffe automatisch in den Rechner eingetragen. Bei Steinobst wird man gefragt, ob man mit oder ohne Steine vergären möchte.
Turbohefe hat eine Alkoholtoleranz von etwa 18.8%. Also sollte die Zuckerzugabe so gewählt sein, daß im Feld "vol% maximal..." kein Wert über 18.8 herauskommt.


Getreiderechner 1
Berechnet aus den Maischezutaten die erwartbaren Oechsle vor und den erwartbaren Alkoholgehalt nach der Gärung.

kg Maismehl -gries oder Polenta
kg Bruch- oder Ganzmais
kg Gerste
kg Malz (helles Malz aus der bei uns üblichen zweireihigen Gerste)
kg Malz aus sechsreihiger Gerste
kg Roggen
kg Roggenmalz
kg Weizen
kg Weizenmalz
kg Hafer
kg Haferflocken
kg Dinkel
kg Reis, vollkorn
kg Kartoffeln
kg Getreide mit % Stärke
kg Getreide mit % Stärke
kg Getreide mit % Stärke
kg Getreide mit % Stärke
kg Getreide mit % Stärke
kg Zucker

liter Gesamtvolumen der Maische 


Oe nach dem Maischen
vol% nach der Gärung

Anmerkung:
Die errechneten vol% beziehen sich darauf, daß nach der Gärung 0 Oechsle erreicht werden. Das ist machbar, aber gelingt auch mit guter Maischtechnik nicht immer.



Getreiderechner 2
Berechnet aus der gewünschten "Grain bill", Maischemenge und Alkoholstärke die Menge der Getreidesorten in kg. Man gebe in die Getreidefelder die gewünschten Mengenverhältnisse der Getreidesorten und zusäzlich die liter und die vol% der Maische ein. Beim Drücken auf "Berechne" werden in den Getreidefeldern die angegebenen % gelöscht und durch kg ersetzt.

%/kg Maismehl -gries oder Polenta
%/kg Bruch- oder Ganzmais
%/kg Gerste
%/kg Malz (helles Malz aus der bei uns üblichen zweireihigen Gerste)
%/kg Malz aus sechsreihiger Gerste
%/kg Roggen
%/kg Roggenmalz
%/kg Weizen
%/kg Weizenmalz
%/kg Hafer
%/kg Haferflocken
%/kg Dinkel
%/kg Reis, vollkorn
%/kg Kartoffeln
%/kg Getreide mit % Stärke
%/kg Getreide mit % Stärke
%/kg Getreide mit % Stärke
%/kg Getreide mit % Stärke
%/kg Getreide mit % Stärke
%/kg Zucker 
liter Gesamtvolumen der Maische
vol% nach der Gärung 


Anmerkung:
Die Rechnung bezieht sich darauf, daß nach der Gärung 0 Oechsle erreicht werden. Das ist machbar, aber gelingt auch mit guter Maischtechnik nicht immer.



Rezepterechner
Rechnet die Zutaten eines Rezepts für eine andere Menge um.













 


Anmerkung:
Links sollen die Mengen des Originalrezepts eingetragen werden. Egal ob kg, Stück, liter oder irgendetwas anderes. Das mittlere Feld ist nur zur Bezeichnung gedacht. Also kann dort zB liter Wasser, liter Alkohol 40%, kg apfel oder gramm Hefenährsalz eingetragen werden. Eine der Zeilen muss zusätzlich auch rechts ausgefüllt werden. Das muss die gewünschte Menge der in der Mitte daneben stehenden Zutat sein. Anhand dieser Menge werden dann alle anderen Mengen berechnet und rechts eingetragen.







zum Hobbybrennen.ch Rechner 2 (praxisfernere Berechnungsmöglichkeiten)

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